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Muffins-Backwettbewerb

Backwettbewerb 2018 01Am Mittwoch, dem 28. Februar 2018, startete unser 3. Backwettbewerb. In diesem Jahr zum Thema:“Muffins“ Acht Teams stellten sich der Jury. Felix vom Schülerrat, Frau Grap, Celine (Kl. 9), Chris (Kl. 10) und Frau Liedtke schauten ganz genau bei der Vorbereitung und Durchführung hin.
Die Endprodukte sahen „zum Anbeißen“ aus und deshalb war die Jury gern bereit, alle Muffins zu probieren. Auch die Teilnehmer testeten die Muffins von ihren Konkurrenten.
Am Ende wurden alle Punkte zusammengerechnet und das Ergebnis stand fest.

Platz 1: Sanndeep Ritz und Nicole Korolev aus der Kl. 9a
Platz 2:  Clemens Altenburg und Kilian Berg aus der Kl. 8b
3. Platz und punktgleich: Melina Zawko und Kim Amy Hornburg und Team Virgenie Treisch und Gabriela Buchkammer (alle Schüler Kl. 8b)
Auf den weiteren Plätzen folgten Aileen und Sophia (Kl. 7c) / Chris und Oskar (Kl.8b)  und Nick, Paul und Johannes (Kl. 8b).

Allen Teilnehmern unseren herzlichen Glückwunsch!!!!

Ein großer Dank an Virgenie und Gabi für ihre Einsatzbereitschaft beim Aufräumen.

Der Schülerrat

Mit dem NDR selbst einmal Redakteur sein

Newcomernews 2 2018 0040Heute war für die Schüler der Wahlpflichtgruppe Schülerzeitung ein aufregender und anstrengender Tag, denn das 2. Modul des Projektes "Newcomernews" vom NDR sollte an unserer Schule stattfinden. Während wir im Modul 1 mehr die Zuschauer waren und uns im Landesfunkhaus Schwerin alles anschauen und etwas ausprobieren konnten, hieß es heute selbst zu recherchieren zum Thema "Schulgeld" oder richtig gesagt "Grenzbetrag".

Bereits vor dem Unterricht räumten wir den Raum 1.07 um, damit daraus ein Konferenzraum werden konnte. Nach einer kurzen Einweisung warteten wir, dass das NDR-Mobil auf den Schulhof rollt. Als es dann kam, stieg die Spannung bei allen. Aufregung und Freude kam auf, als die Technik ausgepackt wurde und Smartphones, Kameras, Laptops in Betrieb genommen wurden.

Tagebuch Skilager 1.Tag (2018)

Montag, 22.01.2018

10Hurra, endlich ist es soweit! Voller Erwartungen starteten wir am Sonntagabend mit einigen Wiederholungstätern und vielen Neulingen in die vierte Runde unseres traditionellen Skilagers. Insgesamt 35 Skijünger und fünf Betreuer wurden herzlich von Eltern, Geschwistern, Freunden und Haustieren verabschiedet. Die Reise führt uns in diesem Jahr nicht ins bayerische Allgäu sondern in die österreichischen Alpen. Unser Ziel ist die Olympiaregion Seefeld. Die ständige Sorge um ausreichend Schnee auf den Pisten zwang uns zu diesem Ortswechsel. Und Schnee gibt es hier reichlich, eigentlich mehr als genug. Aber alles der Reihe nach.

"Unser roter Bus" rollte pünktlich vor die Schule. Von vorne und aus der Ferne wirkte er wie ein Großer, von der Seite und aus der Nähe betrachtet entpuppte er sich leider als Zwerg. Der Stauraum für die Koffer war genauso knapp bemessen wie die Anzahl der Sitzplätze. Kurz nach 21 Uhr rollten wir vom Hof. Untrainierte Blasen zwangen uns bereits nach einer Stunde Fahrzeit den ersten Rastplatz anzusteuern. Die Bedürftigen stürmten in den Keller und der Rest trieb den Umsatz im Restaurant zur "Goldenen Möwe" in die Höhe. Glücklich und satt setzen wir die Reise fort. Fahrer Nr. 1 war etwas wortkarg. Er chauffierte uns bis zum Rasthof Hermstdorfer Kreuz. Hier übernahm Fahrer Nr. 2. Trotz winterlicher Straßenverhältnisse und morgendlichem Berufsverkehr im Raum München kamen wir sicher und pünktlich in Seefeld an. Die meterhohen Schneemassen sorgten bei allen Teilnehmern für Entzücken. Schneebälle flogen und trafen ohne Rücksicht auf Alter und Stellung. Infolge der langen Schneeabstinenz bei unseren Schüler sehen wir von Ordnungs- und Erziehungsmaßnahmen ab.

Das Material war rasch ausgeliehen. Im Anschluss bezogen wir unsere Zimmer. Jungs und Mädchen sind fein säuberlich auf zwei Flure verteilt. Dazwischen thront die Skilagerleitung. Die Chancen für nächtliche Wanderungen sind also stark eingeschränkt.

Am Nachmittag wollten wir die erste Übungseinheit starten. Zuerst aber wurde das Anziehen geübt. Nach einer halben Stunde hatten doch tatsächlich alle Schüler ihre eigenen Materialien an den Füßen und auf den Köpfen. Wir marschierten Richtung Skibushaltestelle und drehten wieder um. Der einsetzende Regen machte unseren Ambitionen einen Strich durch die Rechnung. Vor dem Hotel wurden noch einige Grundübungen durchgeführt, dann gaben wir auf.

Das Team der Skilehrer

WK III und WK II in Malchin zum Regionalfinale

Regionalfinale VB 2018 0013Bereits am 16.01.2018 reisten unsere Jungen der WK III zum Regionalfinale Volleyball, des Bundeswettbewerbs der Schulen „Jugend trainiert für Olympia“, nach Malchin. Die Gegner kamen aus Pasewalk, aus Burg Stargard und vom Gymnasium Malchin. Im ersten Satz gegen Pasewalk schien dann auch alles klar, unsere Jungs gewannen. Den 2. Satz mussten sie dann unerwartet abgeben und verloren auch den Tiebreaksatz. Noch war nichts verloren, es folgte Burg Stargard und wieder setzten sich unsere Jungs anfangs durch, aber auch hier folgte der Satzverlust und eine Niederlage. Im 3. Satz zeigte unsere Mannschaft dann endlich was in ihnen steckt und ließen den Malchinern keine Chance. Für eine Qualifizierung zum Landesfinale war es zwar zu spät, aber der 3. Platz und das gute letzte Spiel retteten dann die Ehre.

Tagebuch Skilager 2.Tag (2018)

Dienstag, 23.01.2018

114Hurra, endlich Sonne! Alle Zeichen standen gut für unseren ersten echten Skitag. Doch zu früh gefreut und viel zu früh aufgestanden! Im Frühstücksraum steppte der Bär. Unsere Skijünger hielten sich brav zurück und saßen den ersten Ansturm in der Hotellobby gelassen aus. Das wieder aufgefüllte Buffet belohnte unsere Geduld.

Das Probeanziehen vom Vortag war nicht besonders nachhaltig. Neben vertauschten Skiern und Helmen fehlten plötzlich Handschuhe und Skistöcker. Trotz aller Widrigkeiten eines frühen Morgens schafften wir unseren Skibus. Skigebiet "Geschwandtkopf" wir kommen!

Auf der Piste erfolgte die Einteilung der Skigruppen in die Kategorien Anfänger, Fortgeschrittene und Fortgeschrittene +. Die ersten Übungen am Hang waren schweißtreibend, und das war nicht nur der Sonne geschuldet. Ansätzen totaler Verzweiflung und angekündigter Aufgabe wurde mit pädagogischem Geschick und einfühlsamem Zuspruch entgegengewirkt. Und Einsatz wurde belohnt. Langsam aber kontinuierlich stellten sich erste Erfolge ein. Das weibliche Geschlecht zeigte sich dabei besonders zielstrebig und bissig.

Die Mittagspause in der Sonne füllte die Akkus aller Teilnehmer auf. Gut gelaunt ging es in die zweite Runde des Tages. Die Gruppen wurden in entsprechend der gemachten Fortschritte neu gemischt. Die ersten Anfänger verließen gewohntes Terrain und probierten neue Pisten aus. Gegen 15 Uhr beendeten wir unser "Höhentraining". Die blaue Skibuslinie sammelte den körperlich ermatteten Tross ein. Ein hier nicht namentlich erwähnter Skischullehrer (Stellv. Schulleiter) verließ nebst einem treuen Skischüler in Unkenntnis gemachter Absprache den Bus zu früh. Das brachte 250m extra! Pech gehabt! Ich glaube nicht, dass wir mit Konsequenzen zu rechnen haben.

Den Abend ließen wir gemütlich ausklingen. Zuvor stärkten wir uns am Salatbuffet!!! Ach so, es gab auch noch eine Birnensuppe, Spaghetti Bolognese und Kuchen mit Sahne.

Das Team der Skilehrer

Tagebuch Skilager 3.Tag (2018)

Mittwoch, 24.01.2018

109Die Morgensonne bescherte uns einen überwältigenden Blick auf die beschneiten Berge. Etwas unübersichtlich gestaltete sich dagegen die Lage im Frühstücksraum. Mit etwas Geduld meisterten wir diese erste Hürde des Tages. Gut gestärkt und frohen Mutes stellten wir uns den Anforderungen des Tages. Das zweite Problem an diesem Morgen ließ allerdings nicht lange auf sich warten. Eine Stippvisite in den Zimmern der Jugend ließ uns erschauern. Wir appellierten an die Vernunft und erwarteten zeitnahes Abstellen der chaotischen Verhältnisse. Unsere spießige Vorstellung von Ordnung fand aber nur wenig Verständnis bei unseren Heranwachsenden. Die ersten gut gemeinten Ansagen lösten deshalb auch nur müde Versuche aus, die geforderte Ordnung wieder herzustellen. Erst die Androhung auf Skiarrest brachte Bewegung in den ordnungsresistenten Trupp. Es reichten tatsächlich schon wenige Handgriffe und die Farbe des Teppichs kam wieder zum Vorschein. Endlich konnten wir in den dritten Skitag starten.

Heute steuerten wir das Skigebiet Rosshütte (2100m) an. Unsere Skijünger wurden anhand ihrer gestrigen Leistungen in fünf Gruppen eingeteilt. Dann kam die Ernüchterung. Die erste Abfahrt fiel für einen Großteil unserer Anfänger im wahrsten Sinne des Wortes in den Schnee. Alle mühsam erlernten Techniken waren plötzlich wie ausgelöscht. Aber es wurde verbissen gekämpft und mit den ansteigenden Temperaturen auch mächtig geschwitzt. Langsam aber kontinuierlich stellten sich die Erfolge ein. Nach der Mittagspause konnten neben den Fortgeschrittenen auch erste Anfängergruppen die weitläufigen Abfahrten des Skigebietes erkunden sowie die wunderschönen Aussichten aus 2000m Höhe bestaunen. Besonderen Teamgeist bewiesen einige Mädels. Sie unterstützten Frau Müller bei ihrer Arbeit mit unseren "Härtefällen". Aber auch hier hieß es am Nachmittag: "Tagesziel erreicht"!

Das Team der Skilehrer